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Ilahinoor - Göttliches Licht
von Kiara Windrider, März 2007
(übersetzt aus dem Englischen von Rüdiger Flach)
Ilahinur ist eine evolutionäre, kosmische Energie. Wie viele andere Energien, die heute über unseren Planeten hinwegfegen, liegt ihre Absicht darin, der Menschheit zu helfen, zu ihrem unendlichen Potential zu erwachen. Der Astrophysiker Paul LaViolette, bezieht sich auf eine galaktische Superwelle, die alle 13000 Jahre dem aufgeladenen Zentrum unserer Milchstrasse entspringt. Obwohl sich diese Superwelle mit annähernder Lichtgeschwindigkeit bewegt, hat sie unser Sonnensystem bisher noch nicht erreicht. Es scheint, als würden wir uns in einer Vorbereitungsphase befinden. Unsere Körper, Herzen und unser Verstand werden schrittweise neu verkabelt, in Erwartung von eher überraschenden evolutionären Energien, die in kürze unsere Wege kreuzen könnten.
Der Zweck dieser kosmischen Pulse, oder wie wir sie auch immer bezeichnen, ist, die molekulare Frequenz der gesamten Materie in unserem Sonnensystem anzuheben. Dabei handelt es sich um einen Prozess, auf den sich manche mit dem Begriff “Aufstieg“ beziehen. Das korreliert auch mit einem Bewusstseinssprung, der auf allen Planeten unseres Sonnensystems erfahren wird, natürlich auch auf der Erde.
Eine Aufgabe dieser neuen Frequenzen im Menschen ist, dass sie brachliegende Funktionen innerhalb unseres Nervensystems und Gehirns aktivieren, mit dem Ergebnis der Erfahrung von multidimensionalem Bewusstsein. Gleichzeitig werden neue Codes innerhalb unserer DNA aktiviert, was einen Prozess der Transformation innerhalb der menschlichen Spezies in Gang setzt.
Ilahinur bezieht sich auf einen Prozess der Integration dieser evolutionären kosmischen Energien mit dem Ziel des Erwachens. Die Evolution vollzieht sich über sehr lange Zeitabschnitte schrittweise, um dann zu einem Quantensprung anzusetzen. Wir entwickeln uns jetzt von einer Spezies, die auf physisches Überleben, Wettbewerb und Aggression ausgerichtet ist hin zu einer Spezies, der es möglich ist, die Frequenzen der Seele direkt in Gehirn und Nervensystem zu integrieren.
Barbara Marx Hubbard bezieht sich auf diese neu entstehende Spezies als den „Homo Universalis“, den universellen Menschen. Anstatt in der linearen Dimension des Raum-Zeit-Kontinuums gefangen zu sein, werden wir uns schließlich als multidimensionale Wesen erfahren, die sich willentlich in Zeit und Raum bewegen, befreit von Selbstbegrenzungen, Krankheit, Alterungsprozess und Tod.
Das erste Mal, als ich mit Ilahinur in Berührung kam, war ich mit einer kleinen Gruppe von Menschen in Dalyan, einem wunderschönen Dorf an der türkischen Ägäisküste. Zwei der Leute kamen gerade von einem mehrmonatigen Aufenthalt in Ägypten zurück, wo sie auf der inneren Ebene eine Vielzahl von Informationen über den Pharao Echnaton und seine Gemahlin, Nofretete, erhalten hatten.
Während wir einige ihrer Informationen aufnahmen, wurde unsere Gruppe in der Zeit zurückversetzt, und jeder konnte sich an ein vergangenes Leben erinnern, als er in dieser Zeit inkarniert war. Die Geschichten passten zusammen. Als wir uns mit unseren Leben dort verbanden, wurden wir uns einer gewaltigen Energie gewahr, die sich im Raum fühlbar machte.
Es war Ra, die Sonnen-Gottheit, die sich zu jener Zeit durch Echnaton inkarniert hatte. Sie sprach über ein morphogenetisches Feld, dass zu jener Zeit errichtet worden war, um den Aufstiegsprozess einiger Eingeweihter zu beschleunigen. Hunderte von Menschen wurden während dieser Zeitspanne in die Lage versetzt, aufzusteigen bzw. physische Unsterblichkeit zu erlangen.
Ra sagte, dass dieses morphogenetische Feld dabei war, reaktiviert zu werden. Es sei Zeit für die Menschheit, in ihr göttliches Potential einzutreten. Doch sollte es dieses Mal nicht nur für einige Eingeweihte sein, sondern die gesamte Menschheit sollte auf diese Veränderung vorbereitet werden.
Während der nächsten Tage kamen weitere Informationen durch. Während wir mit der Energie arbeiteten, wurden wir angeleitet, wie man sie am besten nutzt. Allerdings wurde uns auch gesagt, dass es wichtig sei, keine festen Regeln darüber aufzustellen, wie sie nun zu benutzen sei. Jede Person wurde eingeladen sich direkt, über ihr Höheres Selbst, mit dem morphogenetischen Feld zu verbinden und es so ihrer eigenen, inneren Führung zu erlauben, sie den Gebrauch dieses göttlichen Potentials zu lehren.
Als wir nach einem Namen für die Energie fragten, wurde uns der Name Ilahinur gegeben, der aus dem Türkischen kommt und “Göttliches Licht” bedeutet. Uns wurde gesagt, dass die Schwingung dieses Namens als Eingang zu diesem morphogenetischen Feld dient.
Vor vielen Jahren, als ich auf Hawaii lebte, hatte ich in der Kealkekua Bucht eine Begegnung mit einem Buckelwal und seinem Baby. Ich erlebte gewaltige Wellen des Lichts und der Energie, die von der Mutter ausgehend auf mich zukamen, während ich, mit dem Gesicht nach unten, direkt über ihr schwamm. Diese Energien begannen über meinen Hinterkopf hereinzukommen - etwas oberhalb der Schädelknochenbasis am Hinterkopf, - und ich fühlte, wie ich mich in den Raum um mich herum ausdehnte, bis ich mich mit dem ganzen Erdenkörper Eins fühlte und schließlich im galaktischen Bewusstsein aufging.
Später, als ich mit meinem Notebook in der Hand in meinem Zimmer saß, stimmte ich mich noch einmal auf das Bewusstsein der Walmutter ein und begann, eine sehr tiefgründige Botschaft zu empfangen. Mir wurde gesagt, dass dieses Hirnareal eine Verbindung zum sphärischen Bewusstsein repräsentiert, einem multidimensionalen Bewusstsein, dass jetzt innerhalb der menschlichen Spezies am Entstehen sei. Die Wale seien physiologisch so entworfen, dass sie dieses Bewusstsein über alle Zeiten hinweg aufrechterhalten könnten und nun sei die Zeit für die Menschheit gekommen, dieses Bewusstsein auch zu verkörpern.
Während wir uns nun mit den Ilahinur-Energien in Dylan verbanden, wurden wir angewiesen, mit den Punkten am Hinterkopf zu arbeiten.




